Bericht: Ökumeinscher Suppentag «Was geht mich das an?»

Zum ökumenischen Gottesdienst und anschliessenden Suppentag folgten über 220 Gäste in die Schöntalhalle in Altstätten.

Das Fastenopfer und Brot für Alle blicken auf 50 Jahre Ökumene zurück, in denen die Ökumenische Kampagne mit der Hilfe von vielen Freiwilligen zu einer Erfolgsgeschichte geworden ist. Auch die Kirchen in Altstätten haben am ersten Fastensonntag zu dem ökumenischen Familiengottesdienst und dem anschliessenden Suppenessen eingeladen. Rund 220 Personen sind dieser Einladung gefolgt.

Gestaltet wurde der Gottesdienst von Pfarrer Raphael Molina, Pastoralassistent Peter Legnowski, und Schülern der Religionsklassen von Denise Canal und Martina Haller.  In der Einführung wurde die Frage gestellt: «Was geht mich das an?». Die Antwort ist oft: «Da kann man ja doch nichts machen!» P. Legnowski zeigte in der Predigt, an Hand der Geschichte von Maria und Martha aus dem Lukasevangelium, auf, dass jede Einzelne doch etwas bewirken kann, dass es alle braucht. Auch die Tischdekoration war auf dieses Thema abgestimmt. Das gemeinsame Beten und Singen wurde von Gertrud Längle und Rafael Frei musikalisch mitgestaltet.

Ein grosser Dank geht an alle freiwilligen Helferinnen, Helfern, Firmanden, Konfirmanden und Blauringmädchen die tatkräftig an diesem Anlass mitgeholfen haben. Ebenso gilt der Dank allen Besuchern, die am Gottesdienst und dem Suppenessen teilgenommen haben.

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