Bericht: Ökumenischer Gottesdienst am Städtlifäscht

Ein vielseitiger Gottesdienst welcher das Thema 08/15 Christentum und die Schätze im Himmel aufgreift

Zum Beginn des ökumenischen Gottesdienstes am Städtlifäscht, am Sonntag, 26. August, kam die Sonne hinter den Wolken hervor. Passend dazu spielte die Chileband das Lied «This Little Light Of Mine» und die Gottesdienstbesucher durften ein erstes Mal mitsingen und mitklatschen.

Gemeinsam begrüssten Pfarrer Marcel Ammann und Pfarrer Roman Karrer die Besucher beim Gottesdienst auf dem Rathausplatz. Ein Thema war die Vision von der Zukunft der himmlischen Stadt aus Gold und Edelsteinen, auf die alle Christen vertrauen. Für die anwesenden Kinder wurde die Apostelgeschichte, 8: 26 – 40, vom Schatzmeister Äthiopiens, dargestellt von Luca Zanotti, verständlich und mit viel Humor aufgeführt. Anschliessend bekamen die Kinder noch eine Überraschung aus der Schatzkiste.

In der als Dialog zwischen Roman Karrer und Marcel Ammann gestalteten Predigt ging es darum, nicht ein 08/15-Christentum zu leben, sondern sich auf die Bibel einzulassen und auch einmal etwas Neues zu wagen. Nicht die äusseren Reichtümer und Schätze seien wichtig, sondern der Glaube an den Himmel und die Schöpfung, die kein Zufall sein kann, lautete der Tenor. Vor dem Abschlusssegen für die Gottesdienstbesucher und das ganze Städtli wurde noch gemeinsam das Lied «Vater unser im Himmel» gesungen.

Bericht Rheintaler vom 29.8.18 (pd)

Nachfolgend einige Impressionen ... weitere Fotos in unserer Galerie.

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